Unsere Therapieangebote

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Zu allen medizinischen Informationen beachten Sie bitte auch die Hinweise im Impressum!

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Manuelle Therapie

Eine Behandlungsmethode, bei der der Therapeut durch bestimmte Handgriffe reversible Funktionsstörungen an Gelenken und den dazugehörigen Strukturen wie Muskulatur, Sehnen und Bändern beheben kann.
Ursprünge der "Heilbehandlung mit den Händen" lassen sich bis in die Antike zurückverfolgen, deren Weiterentwicklung zu einer wissenschaftlich fundierten, in verschiedenen Schulen u.a. in Australien, England, den Niederlanden und USA und Tschechien entwickelten systematischen Untersuchungs- und Behandlungsform führten.

Im wesentlichen unterscheidet man zwischen mobilisierenden Techniken und Manipulationen.
Beide werden v.a. angewendet, um "blockierte" Gelenke aus ihrer Fehlstellung wieder in ihre normale Stellung zurückzubringen und reflektorische, i.d.R. schmerzhafte Verspannunungen der umliegenden Muskulatur zu lösen.

Während  Ärzte auch Manipulationen ausführen, um Blockierungen durch einen kurzen gezielten Handgriff ("Rucksen") zu lösen, setzen Physiotherapeuten üblicherweise "weiche" mobilisierende Methoden ein, bei denen sanfte, wiederholte geringe Bewegungen und Muskelanspannungen sowie unterstützende Maßnahmen wie z.B. Atemmanöver zur Anwendung kommen, um die verspannte Muskulatur zu lösen und dem Gelenk so die Rückkehr in seine Normalstellung zu ermöglichen.

Manuelle Therapie kann z.B. eingesetzt werden bei der Behandlung von:
Gut geeignet ist oft die Kombination mit Wärmeanwendung, um die Durchblutung und Entspannung der Muskulatur zu unterstützen und in bestimmten Fällen auch die Behandlung im Schlingentisch.

Weiterführende Patienteninformationen bietet die Website der Deutschen Gesellschaft für Manuelle Medizin (DGMM)

Risiken bei der Manuellen Therapie, insbesondere bei den mobilisierenden Techniken, sind ausgesprochen gering und Komplikationen extrem selten.

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Reflektorische Atemtherapie

Spezielle Behandlungtechniken zur Unterstützung der Atmung bei Lungenerkrankungen
  • Asthma
  • COPD (Chronische obstruktive Bronchitis)
  • Lungenemphysem
  • Mucoviszidose
  • anderen Lungen- und Atemwegserkrankungen
z. B. Erlernen spezieller Atem- und Hustentechniken zur Erleichterung der Atmung, Mobilisation des Brustkorbs, Maßnahmen zur Sekretlösung, Lockerung der Atemmuskulatur und spezielle Lagerungen

Patienten mit Atemwegsproblemen können sich auf der Internetseite des Vereins für Reflektorische Atemtherapie e.V. oder der Deutschen Atemwegsliga e.V. weiter informieren.

Asthma-Patienten finden sehr gut dargestellte umfangreiche Informationen zu ihrer Erkrankung und auch zur Abgrenzung von COPD und Lungenemphysem in den von der Universität Witten/Herdecke herausgegeben Pateintenleitlinien.

Außerdem gibt es umfangreiche, aber allgemeinverständliche sog. PatientenLeitlinien unter www.versorgungsleitlinien.de, herausgegeben u.a. von der Bundesärztekammer.
Hier als Download im .pdf-Format u.a für Patienten mit Asthma und COPD

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SchlingentischSchlingentisch

Im Schlingentisch können Körperteile oder auch der gesamte Körper an einem über der Behandlungsliege angebrachten Gitter mit Hilfe spezieller Schlingen aufgehängt werden.

Die Behandlung im Schlingentisch ist einsetzbar als
Durch die Aufhängung können bei der Behandlung Bewegungen unter Ausschaltung der Schwerkraft und optimaler Entspannung der Muskulatur ausgeführt werden, die sonst nicht möglich oder schmerzhaft wären.

Durch zusätzliche Seilzüge mit Gewichten können Extensionen (Zug) ausgeführt werden, die sich sehr gut exakt achsengerecht ausrichten lassen und z.B. bei Patienten mit Bandscheibenproblemen entlastend und sehr gut schmerzlindernd wirken können.


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Tape RückenKinesio-Tape

...ist eine Behandlungsform, wie sie z.B. auch aus dem Leistungssport bekannt ist, bei der unter Anwendung von speziellen selbsthaftenden, jedoch klebstofffreien (und damit sehr gut hautverträglichen) elastischen "Pflasterbinden" bei einer Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten durch bestimmte Klebetechniken gezielt dauerhafter Zug an Haut, Bindegewebe, Muskulatur und Nerven angewendet wird und dadurch Beschwerden gelindert oder vorgebeugt werden können.

Grundlegende Wirkweisen sind dabei:
1. an Muskeln:
    Verbesserung der Muskelfunktion bei falscher Muskelgrundspannung, Schonung und Schmerz-
    minderung bei Muskelverletzungen
2. an Sehnen, Bändern und Gelenken:
    Stützen, Entlasten, Schutz vor Überlastung, Schmerzminderung
3. Korrektur funktioneller Fehlstellungen (z.B. Fehlstellung der Kniescheibe)
4. Verbesserung des Lymphabflusses, Unterstützung der Entstauung bei Bewegung

Ob Ihre Beschwerden oder Probleme durch eine Tape-Behandlung behoben oder gebessert werden können, können wir bei einem Besuch in der Praxis feststellen und mit Ihnen besprechen.


Zu allen medizinischen Informationen beachten Sie bitte auch die Hinweise im Impressum!


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aktualisiert: 06.01.2013
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